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	<title>Axel Jung &#187; Internet</title>
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	<description>Privater Blog von Axel Jung aus Wiesbaden</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 May 2010 19:12:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Newsletter Versanddatum Mythen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ajung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[datum]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass es bei Newslettern entscheidend auf den Zeitpunkt des Versands ankommt. Ein optimaler Versandzeitpunkt erhöht die Resonanz um mehr als das Doppelte. Mythen Oft habe ich jetzt schon oft gehört, dass ein Montag oder Dienstag ideal wäre oder dass man niemals an einen Wochenende senden sollte. Andere wiederum senden ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass es bei Newslettern entscheidend auf den Zeitpunkt des Versands ankommt. Ein optimaler Versandzeitpunkt erhöht die <strong>Resonanz </strong>um mehr als das <strong>Doppelte</strong>.</p>
<h3>Mythen</h3>
<p>Oft habe ich jetzt schon oft gehört, dass ein Montag oder Dienstag ideal wäre oder dass man niemals an einen Wochenende senden sollte. Andere wiederum senden ihren Newsletter immer Freitags raus.</p>
<p>Ich kann nur sagen, dass es<strong> keine Standard Regeln</strong> gibt. Man darf auch nicht davon ausgehen was man als logisch erachtet.</p>
<p>Man muss den besten Zeitpunkt anhand seiner Zielgruppe ermitteln und durch <strong>statistische Auswertungen </strong>und <strong>Probieren </strong>das Datum finden.</p>
<h3>1. Zugriffsstatistiken auswerten</h3>
<p>Ein Kunde von mir sendete seinen Newsletter jahrelang immer Freitags, da er meinte die Empfänger hätten am Wochenende mehr Zeit sich die Themen anzuschauen. Als ich mir die Webstatistik der Seite ein mal genauer anschaute viel mir auf das die betroffene Webseite am Wochenende nur sehr gering besucht wurde. Als wir dann den Newsletter am <strong>Wochenanfang </strong>sendeten, kam die doppelte Resonanz.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-223" title="logins" src="http://www.ajung.de/wp-content/uploads/2008/09/logins.png" alt="" width="500" height="166" /></p>
<p>Hierbei wurde das beste Ergebnis anhand von einer Analyse der Zugriffsstatistik gefunden.</p>
<h3>2. Probieren</h3>
<p>Bei einem Verein, bei dem es um ein Thema geht das nicht beruflicher Natur geht, hat es sich ergeben das ein Newsletter am <strong>Wochenende </strong>mehr als das dreifache an Resonanz ergab.</p>
<p>Hier wurde das beste Ergebnis durch <strong>Probieren </strong>gefunden.</p>
<h3>Uhrzeit</h3>
<p>Auch die Uhrzeit ist entscheidend. Es macht großen Unterschied ob man den Newsletter Morgen, Mittags oder Abends versendet. Genau wie beim Wochentag muss man sich hier an seiner Zielgruppe orientieren.</p>
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		<title>Design Pattern: Observer/Events mit PEAR</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ajung</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[design pattern]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[pear]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Events Design Pattern ist ein sehr nützliches Pattern wenn man eine Anwendung hat in der sehr viel fachliche Logik auftritt und es ständig neue Anforderungen an bestehenden Prozessen gibt. Beispielsweise kann es sein das nach einen Login verschiedene Dinge geprüft werden müssen. Zusätzlich sollen vielleicht noch Aktionen geloggt werden. Wenn man jedesmal den Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-49" style="border: 1px solid black;" title="pear-package-event_dispatcher_1218811672121" src="http://www.ajung.de/wp-content/uploads/2008/08/pear-package-event_dispatcher_1218811672121.png" alt="" width="358" height="222" />Das Events  Design Pattern ist ein sehr nützliches Pattern wenn man eine Anwendung hat in der sehr viel fachliche Logik auftritt und es ständig neue Anforderungen an bestehenden Prozessen gibt.</p>
<p>Beispielsweise kann es sein das nach einen Login verschiedene Dinge geprüft werden müssen. Zusätzlich sollen vielleicht noch Aktionen geloggt werden.</p>
<p>Wenn man jedesmal den Code für den Login erweitern würde, dann hätte man innerhalb kürzester Zeit eine riesige Klasse mit schwer wartbaren Code.</p>
<p>Bei dem Observer Pattern gibt eine Anwendung nur bekannt das ein bestimmtes Ereignis (Event) stattgefunden hat. Andere Programmteile können sich von außen an den EventDispatcher anmelden und werden dann von diesen benachrichtigt wenn das Ereignis eintritt.</p>
<p>In der PHP Bibliothek <a href="http://pear.php.net/">PEAR</a> gibt es dieses Pattern schon fertig programmiert: <a href="http://pear.php.net/package/Event_Dispatcher">Event_Dispatcher.</a></p>
<h4>1. Handler erstellen</h4>
<p>Als Erstes benötigt man einen Handler der das Ereignis verarbeitet.</p>
<p>class Handler{<br />
/**<br />
* @param    Event_Notification<br />
*/<br />
public function getOnlogin(Event_Notification $oEvent_Notification){<br />
$oValueObjects_User = $oEvent_Notification-&gt;getNotificationObject();<br />
$aInfos = $oEvent_Notification-&gt;getNotificationInfo();<br />
// mach irgendetwas<br />
}<br />
}</p>
<h4>2. Handler registrieren</h4>
<p>Jetzt muss der Handler beim Event Dispatcher registriert werden.</p>
<pre>require_once 'Event/Dispatcher.php';
$oEvent_Dispatcher = Event_Dispatcher::getInstance();
$oEvent_Dispatcher-&gt;addObserver(array(new Handler(),'onLogin'),'onLogin');</pre>
<p>Der erste Parameter ist ein PHP Callback. Als dritten Parameter kann man von eingrenzen von welche Objekten dieser Event geworfen werden darf.</p>
<h4>3. Ereignis auslösen</h4>
<p>Jetzt muss das Ereignis noch ausgelöst werden.</p>
<pre>require_once 'Event/Dispatcher.php';
Event_Dispatcher::getInstance()-&gt;post($this,'onLogin',$aInfo);</pre>
<p>Im dritten Parameter kann man noch Informationen in Form eines Array übergeben.</p>
<h3>Nutzen</h3>
<h4>Veränderung vermeiden</h4>
<p>Der Nutzen in dem Pattern liegt darin das man die Anwendung nicht mehr nachträglich anpassen muss um Erweiterungen einzubauen.</p>
<h4>Verantwortlichkeiten sauber trennen</h4>
<p>Die Verantworltichkeit der Kompontenten bleibt frei von Nebensächlichkeiten. Zum Beispiel kümmert sich dann die Login Komponente nur um das Login und sonst nichts. Alles andere wird über die Events abgearbeitet.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich verwende dieses Pattern sehr viel und es macht die Anwendung wartbarer und den Einbau von Erweiterungen einfacher. In anderen Sprachen wie .NET ist das Pattern bereits in die Sprache eingebaut.</p>
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		<title>Internet Marketing: Empfehlungen mit Belohnung</title>
		<link>http://www.ajung.de/2008/08/14/internet-marketing-empfehlungen-mit-belohnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ajung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Marketing Instrument im Internet ist die Belohnung für die Empfehlung des Dienstes an einen neuen Kunden. Xing bietet kostenlose Premium Monate an. Eplus belohnt mit Bargeld und es gibt unzählige solcher Beispiele. Ich habe solche Tools jetzt schon in mehreren Projekten eingebaut. Ein Unternehmensberater hat sogar einem Kunden empfohlen so ein Tool zu implementieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/"><img class="alignright size-full wp-image-43" title="xing-adressbuch_1218720809494" src="http://www.ajung.de/wp-content/uploads/2008/08/xing-adressbuch_1218720809494.png" alt="" width="378" height="283" /></a>Ein Marketing Instrument im Internet ist die Belohnung für die Empfehlung des Dienstes an einen neuen Kunden. <a href="https://www.xing.com/">Xing</a> bietet kostenlose Premium Monate an. Eplus belohnt mit Bargeld und es gibt unzählige solcher Beispiele.</p>
<p>Ich habe solche Tools jetzt schon in mehreren Projekten eingebaut. Ein Unternehmensberater hat sogar einem Kunden empfohlen so ein Tool zu implementieren.</p>
<p>Bei allen Projekte war der finanzielle Anzreiz für den Empfehlenden hoch. Bei einem Online-Shop bekommt der Kunde einen Gutschein mit 50% Ermäßigung. Bei einer Recruiting Firma erhält der Kunde mindestens einen 10 Euro Gutschein und wenn es zu einen Projekteinsatz kommt bekommt er noch mal 300 Euro.</p>
<p>Der Aufwand für so ein Programm ist mehr als auch zu Anfang dachte. Es ist relativ viel Logik zu implementieren. Der Prozess läuft asynchron und muss richtig getrackt werden. Zusätzlich benötigt man in den meisten Fällen noch ein Gutschein System oder man muss ein bestehendes System ansprechen.</p>
<p>Die Erwartungen waren hoch und wurden dann immer eintäuscht da die Nachfrage sehr gering ist. Es scheint kaum Nutzer zu geben die sich die Mühe machen wollen und Empfehlungen zu schreiben.</p>
<p>In allen Projekten war bereits ein großer Kundenstamm da. Ich denke bei neuen Projekten kann es Sinn machen, aber bei älteren Projekten entspricht der Aufwand nicht den Nutzen den so ein Tool bietet.</p>
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